Die Lange Wacht

Die letzte Säuberung

Killteam Iota wurde von Inqusitorin Kalistradi auf den Planeten Avalos gerufen, um sie bei ihren Nachforschungen über einen Genestealer Kult auf dem Planeten zu unterstützen. Das Killteam, bestehend aus dem Sturmmarine Erik von den Space Wolves, Bruder Scriptor Artemis von den Void Lions, Bruder Technicus Galmech von den Iron Hands und Pater Magnus von den Blood Angels, schwor den feierlichen Eid der Hoffnung, um ihrer Überzeugung Ausdruck zu verleihen das sie durch ihre Taten ein besseres Morgen für die Menschheit erschaffen würden.
Nachdem ihre Vorbereitungen abgschlossen waren begab sich das Killteam an Bord eines Schiffes der imperialen Raummarine und reiste nach Avalos. Doch kaum hatte das Schiff den Warp um Avalos wieder verlassen wurde es von mehreren gewaltigen Tyranidenkreaturen attackiert. In letzer Minute verliessen die Marines das Schiff in einer Landungskapsel, bevor es von gewaltigen Mandibeln in Stücke gerissen wurde. Im Flug fing ihre Kapsel ein Astartes Notsignal auf und änderte ihren Kurz auf die Hauptstadt des Planeten, Lordsholm. Sie landeten mitten in einer Kapelle, was jedoch noch wichtiger war, mitten in einem Feuergefecht. Der Vorplatz der Kapelle war zum Standort des letzten Gefechts eines Zuges der planetaren Verteidigungsstreitkräfte geworden, die sich einer weit überlegenen Rebellen Streitmacht gegenüber sahen. Durch das Eingreifen des Killteams wendete sich jedoch das Schlachtenglück recht schnell und die Rebellen wurden vernichtend geschlagen. Besondere Erwähnung verdient hier die Leistung von Bruder Erik, der die stolze Tradition des Killteams Iota begründete sich von Kleinigkeiten wie Gebäuden bei ihrem Sturmangriffen mit Sprungmodulen nicht ablenken zu lassen und durch massive Steinmauern zu brechen um die Feinde des Imperators zu strafen.
Der Kapitän der PDF enthüllte seine Identität als Callidus Assassine und Berater der Inquisitorin und gab dem Killteam den Auftrag den Brutlord der hinter dem Kult steckte zu vernichten und eine Nachricht über die Astropathin an das Kreuzzugsoberkommando zu senden.
Um den Weg durch die Kampfzone zu beschleunigen stürmten die Marines einen nahe gelegenen Bunker der PDF. nach einem heftigen Feuergefecht in den engen Gängen des Bunkers schafften es die Marines eine Chimäre zu erbeuten und einen Anführer der Rebellen zu vernichten.
Über das funkgerät der Chimäre fingen die Marines Notrufe vom Flughafen und den Kasernen auf. Sie beschlossen diesen nachzugehen und begaben sich zuerst zum Flughafen. Dort fanden sie die kläglichen Überreste eines PDF Zuges der von einer schweren Waffenbatterie niedergehalten wurde. Die Marines planten das Gebäude auf dem die Waffen standen zum Einsturz zu bringen. Erik, Magnus und Artemis sollten die Sprengladungen anbringen, während Galmech aus der Chimäre Unterstützungsfeuer gab. Magnus wurde jedoch beim anschleichen an das Gebäude entdeckt. Die Geschütze wurden herumgerissen und die drei Marines stürzten sich in den Nahkampf. Währenddessen entdeckte Galmech zwei Genestealer die sich seinen Gefährten mithilfe ihrer Chamäleonhaut näherten. Nach einer kurzen Warnung eröffnete er das Feuer, es gelang ihm jedoch nicht den Stealer den er anvisiert hatte auszuschalten. Dieser ging in einen Sturmangriff über, verfehlte den Techmarine jedoch und wurde von diesem kaltblütig mit seinem mächtigen Servoarm zerquetscht. Der andere Stealer fiel Artemis und seinem Psi-Schwert zum Opfer und die restlichen Rebellen wurden von den Kettenschwertern der Nahkämpfer vernichtet.
Danach wandte sich Kill Team Iota den Kasernen zu: Diese wurden von drei schweren Geschützen unter Feuer genommen während sich massierte Infanterie zum Sturmangriff rüstete. Bruder Erik steuerte die Chimäre mitten in die Verteidiger des ersten Geschützes, Artemis und Magnus sprangen heraus und machten die überlebenden nieder während Galmech das Geschütz auf das nächste ausrichtete. Das letzte Geschütz versuchte sich ebenfalls neu auszurichten, wurde jedoch im Sturmangriff der freien Marines ausfgerieben.
In den Kasernen sammelten die Marines die überlebenden PDF Einheiten um sich, vernichteten einen Schläferagenten der Genestealer und zogen, inzwischen mit einer veritablen Armee im Schlepptau, ins Reierungsviertel.
Dieses war auf Befehl des Lordgoverneurs abgeschottet worden und man verwehrte den Marines den Einlass. Magnus war jedoch in der Lage die Befehle des Governeurs ausser Kraft zu setzen und so konnten die Marines ihren Weg fortsetzen. Sie begaben sich umgehend zum Turm der Astropathen, wurden jedoch von von den Wächtern des Turmes wieder einmal auf Befehl des Governeurs am betreten gehindert. Es folgte eine kurze Diskusion über die weitere Vorgehensweise und ob man mit den wiederspenstigen Wächtern kurzen Prozess machen sollte. Diese Diskusion endete durch den Einwand Galmechs das man immerhin den Eid der Hoffnung ableget habe und es wohl kaum im sinne des Eides sei unschuldige niederzu metzeln. Zerkrnirscht willigten die anderen ein und machten sich auf den Weg zum Palast des Governeurs.
Als sie dort eintrafen wurde dort gerade ein rauschendes Fest gefeiert. Die Space Marines machten sich auf um den Governeur ausfindig zu machen, wurden jedoch von in einem Garten des Palastes von einer rotte aus 8 Genestealern überfallen. Es folgte ein blutiges Gemetzel an dessen Ende nur noch Bruder Artemis auf den Beinen stand. Er brachte seine Brüder wieder zu Bewusstsein und zusammen machten sie dem Governeur ihre Aufwartung. Magnus machte seinen Unmut über die Gesammtsituation deutlich, indem er den abgetrennten Kopf eines Stealers durch den Raum schleuderte und den Governeur gegen eine Wand schleuderte. Die folgenden Verhandlungen verliefen dann sehr flüssig: die Space Marines formulierten ihre Forderungen und der Governeur beeilte sich ihnen folge zu leisten.
Nun begaben sich die Marines erneut zum Turm um die Nachricht abzusenden, dieser wurde jedoch von einem Sturmtrupp der Rebellen angegegriffen. Dieser erwies sich jedoch als komplett chancenlos gegen die Krieger des Adeptus Astartes. Da ihnen langsam die Zeit weglief sammelten die Marines die überlebenden der planetaren Armee um sich und stürmten die letzten Hochburgen der Rebellen. Nachdem die letzten Reste der Führung der Rebellen vernichtet worden waren schleppten sich die Kampfbrüder zu einer alten Promethium Rafinerie, dem Versteck des Brutlords. In den eisernen Eingeweiden der Raffinerie kam es zur Entscheidungsschlacht, in der die Space Marines nach erbittertem Schlagabtausch siegreich blieben.

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